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Die Grafische Logik ist eine unsichtbare Server-Komponente und dient der Realisierung steuerungs- und regelungstechnischer Aufgaben. Es können beliebig viele Ein- und Ausgänge verschiedener Datenpunkt-Typen genutzt werden.
Die Komponente ist auf der Oberfläche im Client nicht sichtbar.
Eigenschaften der Komponente
Name |
Standard |
Funktion |
|---|---|---|
Logik Editor |
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Hier wird der der Logik-Editor, zur Erstellung der Funktionalität, geöffnet. |
Berechnungsintervall [ms] |
500 |
Definieren Sie hier den Berechnungsintervall für die zyklische Berechnung. |
Zyklische Berechnung |
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Ist der Haken gesetzt, erfolgt die Berechnung zyklisch. Ist der Haken nicht gesetzt, erfolgt die Berechnung ereignisgesteuert. |
Logik An/Aus |
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Ist dieser Parameter gesetzt, startet die Berechnung der logischen Funktionalität. Ist der Parameter nicht gesetzt, arbeitet die Grafische Logik nicht. |
Automatisch Sortieren |
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Mit dieser Option werden die Gatter, beim schließen des Logik-Editors, automatisch sortiert. |
Passwort |
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Über ein Passwort kann die Bearbeitung der Komponente geschützt werden. |
Allgemeines
Die grafische Logik unterscheidet grundsätzlich zwischen zwei Betriebsarten: der zyklischen und der
ereignisgesteuerten Abarbeitung. Die Auswahl erfolgt in den Eigenschaften der Komponente über den
Parameter "Zyklische Berechnung". Ist der Haken gesetzt, wird die zyklische Betriebsart gewählt,
sonst die ereignisgesteuerte.
Die Logik muss grundsätzlich über den Parameter "Logik ein/aus" aktiviert werden, sonst arbeitet sie
nicht. Setzen Sie den Haken, wenn Sie die Erstellung der Logikschaltungen abgeschlossen haben.
Zyklische Betriebsart
Klassische Logikmodule im Bereich des EIB / KNX arbeiten mit zyklischer Berechnung. Dabei muss
nicht auf eine aufsteigende Reihenfolge der Logik-Komponenten geachtet werden.
Ereignisgesteuerte Betriebsart
Die Berechnung funktioniert nur, wenn die Komponenten in der richtigen Reihenfolge sortiert sind.
Die Sortierung (Nummerierung der Komponenten) muss von den Eingängen über die Komponenten zu
den Ausgängen erfolgen. Die ereignisgesteuerte Abarbeitung ist die schnellste Möglichkeit die Logik
zu berechnen, da sofort bei einer Änderung an einem der Eingänge die Funktionskette über die Gatter
zum Ausgang berechnet und direkt ausgegeben wird.
Richtige Sortierung

Ist die Reihenfolge nicht aufsteigend, vom Eingang zum Gatter und dann zum Ausgang, funktioniert
die Berechnung nicht.
Falsche Sortierung

Rückkopplung
Um Signale innerhalb der Logik an rückwärtige Gatter geben zu können, muss die zyklische Betriebsart
gewählt werden. Bei der ereignisgesteuerten Abarbeitung und/oder generell können Rückkopplungen
über die externen Kommunikationsanschlüsse der Grafischen Logik erfolgen. Verbinden Sie dazu den
gewünschten Ausgang mit dem erforderlichen Eingang. Es wird eine Verbindung in Form eines Netzes
erstellt.
Simulation
Die grafische Logik verfügt über einen in den Editor integrierten Simulator, d. h. Sie können die
entwickelten Schaltungen innerhalb eines Simulations-Fensters testen, bevor sie damit in Betrieb
gehen. Im Simulator können zeitliche Abläufe in einem Zeitraffer-Verfahren getestet werden.