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Die Aufgabe des Algorithmus ist es, die Trendleistung und die Korrekturleistung zu berechnen. Anhand der verbrauchten Messperiodenleistung (kumulierte Leistung), der Momentanleistung und der Messperiodenrestzeit wird die Trendleistung errechnet. Die Trendleistung ist der zu erwartende Leistungsbezug am Ende der Messperiode. Mit dieser Trendleistung lässt sich eine Korrekturleistung errechnen. Die errechnete Korrekturleistung bestimmt, ob Verbraucher zu- oder abgeschaltet werden müssen.
Die Berechnung basiert jeweils auf den erfassten Messwerten innerhalb des Berechnungsintervalls. So führen z. B. die Anzahl der erfassten Intervalle je Berechnungsintervall zu einer unterschiedlichen Steigung der Trendleistungskurve.

Die Trendleistungsberechnung ist die Projektion des momentanen Leistungsbezuges auf das Ende der Messperiode. Unter der Annahme, dass sich der Leistungsbezug bis zum Ende der Messperiode nicht mehr ändert, das heißt dass die Steigung konstant bleibt. Die folgenden zwei Abbildungen zeigen die Trendleistungsberechnung in graphischer Form:


Über den einstellbaren Berechungsintervall lässt sich die Reaktionsgeschwindigkeit des Algorithmus in Sekunden einstellen.