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Die Komponentenliste enthält die logischen Elemente, Ein- und Ausgänge und können von dort können diese per Drag & Drop auf die Arbeitsfläche gezogen werden. Mit einem Doppelklick auf die Komponente auf der Arbeitsfläche öffnet sich das Eigenschaftsfenster.
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Name |
Beschreibung |
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Text |
Der Text dient zur Gliederung und Kommentierung des Logik-Layouts. |
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Der Eingang kann mit den logischen Elementen intern verbunden werden. An der Komponente stellt er einen Kommunikationsanschluss zur Verknüpfung mit Netzen zur Verfügung. Er kann unterschiedliche Formate besitzen. |
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Der Ausgang kann mit den logischen Elementen intern verbunden werden. An der Komponente stellt er einen Kommunikationsanschluss zur Verknüpfung mit Netzen zur Verfügung. Er kann unterschiedliche Formate besitzen. |
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Ein ODER-Gatter nimmt dann den Wert 1 an, wenn mindestens ein Eingang den Wert 1 hat. |
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Ein UND-Gatter nimmt dann den Wert 1 an, wenn alle Eingänge den Wert 1 haben. |
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Ein Exklusiv-ODER-Gatter nimmt nur dann den Wert 1 an, wenn eine ungerade Anzahl von Eingängen den Wert 1 hat. |
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Ein Tor hat einen Eingang, einen Ausgang und einen Steuereingang. Ein Tor kann, wenn es freigegeben ist, auf ein Ereignis am Eingang hin einen Wert vom Eingang zum Ausgang weitergeben. Ist es gesperrt, dann erfolgt keine Reaktion. |
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Ein Vergleicher besteht aus zwei Eingängen und einem Ausgang. Er vergleicht zwei Eingangswerte nach einem einstellbaren Vergleichsoperator miteinander. Ist die Vergleichsbedingung erfüllt, sendet der Ausgang eine 1, ist sie nicht erfüllt sendet er eine 0. |
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Ein arithmetischer Operator führt mit zwei Eingängen Grundrechenarten aus und gibt das Ergebnis auf dem Ausgang aus. |
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Ein Konverter wandelt den Wert am Eingang in ein beliebiges Format am Ausgang. |
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Die Verzögerung gibt Signale am Eingang verzögert am Ausgang aus. |
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Ein Timer kann auf ein Ereignis am Eingang hin einen Wert vom Eingang mit einer Ein- und/oder Ausschaltverzögerung an den Ausgang weitergeben. Über eine Pulsfunktion wird bei einem Eingangs- und Ausgangssignal nach Ablauf einer einstellbaren Zeit der Ausgang zurückgesetzt. |
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Ein Filter kann Werte am Eingang über eine Tief-, Hoch- und Bandpaßfunktion an den Ausgang weitergeben. |
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Mit dem Aktivierer ist das Ein- und Ausschalten der grafischen Logik über ein externe Verbindung möglich. |
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Der Inverter gibt am Ausgang eine 0 aus, wenn der Eingang auf 1 steht und bei 1 wird eine 0 ausgegeben. |
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Die Weiche wählt über eine Steuereingang einen von zwei Eingängen aus und gibt den Eingangswert an den Ausgang weiter. |
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Der MinMax-Sucher sucht den kleinsten und den grössten anliegenden Wert an allen 10 Eingängen und gibt den kleinsten Wert am Ausgang MIN und den grössten am Ausgang MAX aus. |
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Der Zähler zählt die steigenden Flanken oder Impulse am CLK-Eingang. Mit einem Eingang kann die Zählrichtung (aufwärts/abwärts) gewählt werden. Ein Reset setzt den Ausgangswert auf 0. |
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Das Gatter ist ein Reset-Set-Flip-Flop. Ist der Set-Eingang 1, wird der A-Ausgang auf 1 gesetzt. Ist der Reset-Eingang 1, wird der A-Ausgang auf 0 gesetzt. Der Reset-Eingang hat die höhere Priorität als der Set-Eingang. |
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Das Gatter ist ein PID-Glied für Regelaufgaben. Es besteht aus einem Proportional-, einem Integral- und einem Differential-Anteil. Die einzelnen Regler-Anteile können zu- und abgewählt werden. |
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Der Oszillator erzeugt periodische Rechtecksignale. Die Zykluszeit (Z) und die Pulsweite (P) sind intern und extern einstellbar. |